Was sind Ordertypen und welche gibt es?

Was sind Ordertypen und welche gibt es?

In dem vorliegenden Beitrag erfährst du was Ordertypen und Orderzusätze sind und wie du sie am besten für dich nutzen kannst. Diese beiden etwas „kryptischen“ Begriffe sind Synonyme und gehören zu den etwas fortgeschritteneren Investitions- und Finanzgrundlagen. Und dennoch sind sie von überragender Bedeutung für jeden Privatanleger. Nicht nur um möglichst effizient im Finanzmarkt zu investieren. Sondern auch um das eigene Portfolio gegenüber potenziellen Verlusten abzusichern. Wie das geht erfährst du im Folgenden.

Was ist ein Ordertyp bzw. Orderzusatz?

Was sind Ordertypen und welche gibt es? – finanzmagie.de

Angenommen du hast dich z.B nach dem Lesen der Beiträge Was ist ein ETF?, Welche Anlagestrategie ist sinnvoll für mich? und Was sollte ich bei der ETF-Auswahl beachten? dazu entschieden in ETFs oder in sonstige Finanzprodukte wie z.B. Aktien zu investieren. Eine sehr bequeme Möglichkeit in ETFs oder in Aktien zu investieren geht natürlich mit einem automatischen Sparplan über einen entsprechenden Broker. Ein Sparplan hat den Vorteil, dass er automatisch in deine ausgewählten ETFs oder Aktien investiert und dir dadurch viele Entscheidungen abnimmt. Die andere (typische) Möglichkeit ist es natürlich selbst über eine oder mehrere sogenannte Einmalanlagen „manuell“ zu investieren. Das kannst du ganz einfach an den jeweiligen Handelstagen (in der Regel Montag bis Freitag) unabhängig vom Sparplan an dem Handelsplatz deiner Wahl machen. Das ermöglicht es dir z.B. eine größere (Anfangs)Investition tätigen. Oder wenn du bei einem kurzfristigen Markteinbruch (auf engl. Buying the Dip) spontan günstig nachkaufen willst.

Um einen Kauf (oder Verkauf) eines ETFs, einer Aktie oder eines sonstigen Finanzproduktes an einem Handelsplatz (d.h. einer Börse) zu tätigen beauftragst du deinen Broker damit deinen Auftrag (d.h. deine Order) auszuführen. Die genaue Ausführung der Order wird anschließend mittels verschiedener Ordertypen bzw. Orderzusätze genauer definiert. Im Folgenden schauen wir uns die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten sowie deren Zwecke einmal genauer an.

Market (alternativ: Billigst oder Bestens)

Bei der Market-Oder handelt es sich um DIE klassische Kauf- oder Verkaufsorder. Bei der Ausführung der Market-Order führt dein Broker deinen Auftrag zum günstigsten, billigsten bzw. besten Preis aus. Das heißt konkret:

  • Bei einer Kauforder: Hierbei wählt dein Broker mit diesem Ordertypen den günstigsten verfügbaren Preis am jeweiligen Handelsplatz aus und führt deine Order durch.
  • Bei einer Verkaufsorder: Hierbei wird analog der höchste verfügbare Preis ausgewählt und deine Order ausgeführt.

Diese Form der Order wird verwendet, wenn man „sofort“ zum besten Marktpreis seine Kauf- oder Verkaufsorder ausführen möchte. Das heißt es geht um Schnelligkeit und Unmittelbarkeit. Allerdings solltest du darauf achten, dass du diesen Ordertypen vorzugsweise in liquideren Märkten verwendest. Bei den populären und oft gehandelten ETFs, die z.B. den MSCI World oder den MSCI ACWI abbilden ist in der Regel ausreichend Liquidität und Aktivität im Handelsplatz vorhanden. Daher wärst du in diesem Fall mit der Market-Order auch gut bedient. Um dich über die Handelsaktivitäten zu informieren kannst du je nach Broker die entsprechenden Handelsvolumen deines gewählten ETFs bzw. Finanzproduktes einsehen.

Mini-Exkurs: Geld- und Briefkurs

Machen wir einen kurzen Ausflug ein paar weitere Finanzgrundlagen. Denn für Transaktionen an der Börse bzw. am Finanzmarkt solltest du unbedingt die beiden folgenden Begriffe kennen: Den Geldkurs (auf engl.: bid) und den Briefkurs (auf engl.: ask). ETFs sowie auch sonstige Finanzprodukte wie Aktien an einem Handelsplatz haben immer einen Geldkurs und einen Briefkurs. Der Geldkurs ist der Preis, den du als Käufer zahlen musst um das Finanzprodukt zu erwerben. Der Briefkurs ist hingegen der Preis, den du als Verkäufer erhältst wenn du dein Finanzprodukt wieder verkaufen möchtest. Der Geldkurs ist größer als oder gleich dem Briefkurs. Die Differenz zwischen dem Geld- und Briefkurs nennt sich Geld-Brief-Spanne (auf engl: Bid-Ask-Spread).

Du wunderst dich vielleicht warum es für den Kauf und Verkauf überhaupt unterschiedliche Preise gibt. Das liegt im wesentlichen an der Preisfindung und an der Markteffizienz an einem Handelsplatz. Ein Handelsplatz ist ja im Grunde nur ein Ort bzw. Markt wo Käufer und Verkäufer „zusammengebracht“ werden. Käufer möchten ETFs oder Aktien kaufen und nennen dafür den Preis, den sie bereit sind zu zahlen. Analog gibt es die Verkäufer: Sie nennen den Preis, den sie für ihre ETFs oder Aktien haben möchten. Die Mechanismen des Marktes bringen dann Käufer und Verkäufer zusammen wenn die vorgenannten Bedingungen stimmen. Dieses „Zusammenbringen“ der Preise von Käufern und Verkäufern bzw. die Preisfindung ist nicht perfekt. Und daraus ergeben sich unter anderem die Spreads für ein jeweiliges Finanzprodukt.

Mini-Exkurs: Die Tücken illiquider Märkte und großer Spreads

Stell dir vor du möchtest eine eher „exotische“ Aktie oder einen „exotischen“ ETF kaufen, der nicht so bekannt ist und daher auch nicht häufig gehandelt wird. Durch die vergleichsweise wenigen Marktteilnehmer und Handelsaktivitäten ist nicht gewährleistet, dass sich durch die Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage ein effizienter Marktpreis über die Preisfindung eingestellt hat. Dadurch kann sich eine entsprechend große Geld-Brief-Spanne (Bid-Ask-Spread) ergeben. Das ist in der Regel ein Zeichen von geringer Liquidität im Markt bzw. am Handelsplatz[1]https://www.boersennews.de/lexikon/begriff/geld-brief-spanne/472/[2]https://www.nzz.ch/auf_den_spread_kommt_es_an-1.11370351. Als Daumenregel: Je weniger Marktteilnehmer und Handelsaktivität, desto weniger effizient ist wahrscheinlich die Preisfindung. Im schlimmsten Fall kann es dir dadurch passieren, dass du mit einer Market-Order zwar den „besten“ verfügbaren Preis erhältst bzw. erzielst. Aber dieser „beste“ Preis kann dennoch viel zu hoch oder für den Fall eines Verkaufs viel zu niedrig sein. Insofern wärst du in dieser Situation mit einer Limit-Order besser bedient.

Limit

Die Limit-Order ist ebenfalls eine der klassischen Kauf- oder Verkaufsorder. Bei diesem Ordertypen führt dein Broker deinen Auftrag nur aus, wenn ein gewisses Limit bzw. ein Schwellwert erreicht wurde.

  • Bei einer Kauforder: Das Limit ist der höchste Preis, den du bereit bist für das Finanzprodukt zu zahlen. Das Limit ist hierbei unterhalb des aktuellen Marktpreises des Finanzproduktes. Zum Beispiel: Das Finanzprodukt notiert bei 55€ im Markt. Du legst ein Limit auf 50€ fest. Der Broker führt deinen Kauf erst aus, wenn der Marktpreis des Finanzproduktes sinkt und dein Limit von 50€ erreicht.
  • Bei einer Verkaufsorder: Bei einem Verkauf legst du mit dem Limit fest, welchen Verkaufspreis du mindestens erzielen möchtest. Das Limit ist hierbei oberhalb des aktuellen Marktpreises. Zum Beispiel: Du hast ein Finanzprodukt mit einem Marktpreis von 50€ im Portfolio und möchtest dieses verkaufen. Wenn du dein Limit auf 55€ setzt dann führt dein Broker den Verkauf erst durch, wenn der Marktwert des Finanzproduktes steigt und die 55€ erreicht.

Dieser Ordertyp wird verwendet wenn es nicht um Schnelligkeit und Unmittelbarkeit geht. Er eignet sich als „geduldige“ Order. Du kannst eine Limit-Order einstellen, doch diese wird erst dann ausgeführt wenn dein Wunschpreis erreicht wurde. Das Auslösen der Order ist nicht unmittelbar und kann sich über eine längere Zeit hinziehen so lange bis eben das Limit erreicht wird. Es kann auch passieren, dass die Order nie ausgeführt wird, wenn der Schwellwert nie erreicht wird. Ein wesentlicher Vorteil ist jedoch, dass du mit diesem Ordertypen das zuvor beschriebene Preis- und Liquiditätsrisiko am Handelsplatz begrenzen bzw. reduzieren kannst.

Stop-Order

Mit der Stop-Order kommen wir nun zu etwas spezifischeren Ordertypen. Zur besseren Übersicht sind die folgenden Abschnitte in eine Kauf- und eine Verkaufsorder gegliedert.

Stop-Buy (alternativ: Stop-Buy-Market oder Start-Buy)

Beim Ordertyp Stop-Buy-Order handelt es sich um eine Kauforder, die erst aktiviert wird, wenn ein Schwellwert erreicht wird. Im Vergleich zur Limit-Order liegt der Schwellwert über dem aktuellen Marktpreis. Nach Erreichen des Schwellwertes wird eine Market-Order ausgeführt. Das heißt du kaufst zum dann „besten“ verfügbaren Marktpreis. Mit Hilfe dieses Ordertyps kannst du zum Beispiel an einem möglichen Aufwärtstrend eines bestimmten Finanzproduktes teilnehmen.

Zum Beispiel: Du möchtest die Aktie X kaufen, die aktuell einen Marktpreis von 50€ hat. Du stellst eine Stop-Buy-Order oberhalb des Marktpreises ein und legst deinen Schwellwert bei 55€ fest. Sobald der Aktienkurs die 55€ erreicht wird eine Market-Order ausgeführt. Und Achtung: Die Market-Order wird für alle Marktpreise ab 55€ aktiviert. Das heißt sowohl bei 55,01€ als auch bei 75€.

Stop-Loss (alternativ: Stop-Sell-Market oder Start-Sell)

Bei der Stop-Loss-Order handelt es sich das analoge Pendant wenn man verkaufen möchte. Es handelt sich also um eine Verkaufsorder, die erst aktiviert wird wenn ein Schwellwert erreicht wird. Der Schwellwert liegt hierbei aber unterhalb des aktuellen Marktpreises. Bei Erreichen des Schwellwerts wird eine Market-Order ausgelöst. Dieser Ordertyp ist ein wichtiges Mittel zur Absicherung. Du kannst nämlich mit Hilfe dieses Ordertypen mögliche Marktverluste deines Portfolios oder deiner Position mit Hilfe eines fixierten Schwellwerts begrenzen.

Zum Beispiel: Du hast eine Aktie X im Portfolio, die aktuell bei 120€ im Markt notiert. Du stellst eine Stop-Loss-Order unterhalb des Marktpreises bei 100€ ein. Sollte der Kurs der Aktie X die 100€ unterschreiten wird eine Verkaufsorder (Market-Order) ausgeführt. Auch hierbei solltest du beachten: Die Market-Order wird sowohl bei 99,99€ als auch bei 50€ aktiviert. Allerdings begrenzt du hierdurch deinen möglichen Verlust eben auf den angegebenen Schwellwert und den letztlich erzielten Verkaufspreis.

Stop-Limit

Mit der Stop-Limit-Order bewegen wir uns weiter in Richtung spezifischer Ordertypen. Zur besseren Übersicht sind auch die folgenden Abschnitte in eine Kauf- und eine Verkaufsorder gegliedert.

Stop-Buy-Limit

Die Stop-Buy-Limit-Order ist im Grunde identisch zu der vorgenannten Stop-Buy-Order. Das heißt es handelt sich ebenfalls um eine Kauforder. Sie wird ausgelöst, wenn ein Schwellwert erreicht wird. Allerdings wird hierbei noch ein Limit mitgegeben. Dadurch lässt sich der Kaufpreis nach Erreichen der Schwelle auf einen Maximalpreis eingrenzen.

Zum Beispiel: Du möchtest Aktie X kaufen, die aktuell bei 90€ am Markt notiert. Du stellst eine Stop-Buy-Limit-Order ab 100€ ein und setzt ein Limit auf 105€. Wenn der Marktpreis von Aktie X die 100€ überschreitet wird eine Kauforder mit Limit ausgelöst. Sie wird aber nur dann ausgeführt wenn der Kurs unterhalb des Limits von 105€ liegt. Hierdurch hast du deinen Maximalpreis limitiert.

Stop-Loss-Limit

Die Stop-Loss-Limit-Order ist das analoge Pendant zur Stop-Buy-Limit-Order wenn man verkaufen möchte. Es handelt sich also um eine Verkaufsorder, die ausgelöst wird wenn dein definierter Schwellwert erreicht wird. Auch hierbei wird jedoch ein Limit mitgebenen. Du kannst mit Hilfe dieses Ordertypen ebenfalls deine möglichen Verluste begrenzen. Allerdings nur bis zum angegebenen Schwellwert.

Zum Beispiel: Du hast eine Aktie X im Portfolio, die aktuell bei 110€ am Markt notiert. Du stellst eine Stop-Loss-Limit-Order ein, die bei 100€ ausgelöst wird. Zusätzlich gibst du noch ein Limit bei 90€ an. Wenn der Kurs der Aktie X nun fällt und die 100€ unterschreitet wird eine Verkaufsorder aktiviert. Diese wird jedoch nur dann durchgeführt, wenn der Preis der Aktie X noch oberhalb des Limits von 90€ liegt. Hierbei hast du deinen Minimalpreis limitiert.

Trailing-Stop

Die Trailing-Order ist ein ziemlich raffinierter Ordertyp, der dir mehr „Dynamik“ bietet. Was das bedeutet sehen wir im weiteren Verlauf. Zur besseren Übersicht sind auch die folgenden Abschnitte in eine Kauf- und eine Verkaufsorder gegliedert.

Trailing-Stop-Buy

Die Trailing-Stop-Buy-Order ist der Stop-Buy-Order sehr ähnlich. Das heißt es handelt sich um eine Kauforder bei der du ebenfalls eine Schwelle definierst, ab dem das gewünschte Finanzprodukt gekauft werden soll. Die Besonderheit ist jedoch, dass die Schwelle hierbei dynamisch vom Kurs des Finanzproduktes abhängt und daher in Prozent vom Kaufkurs angegeben wird. Das geht wie folgt: Wenn der Preis des gewünschten Finanzproduktes fällt, dann fällt auch die Schwelle proportional mit. Bei einem steigenden Kurs verändert sich die Schwelle nicht. Durch die Dynamik behältst du stets den relativen Abstand zwischen dem Preis des Finanzproduktes und der Schwelle. Bis der Marktpreis wieder steigt und die Order ausgelöst wird.

Zum Beispiel: Du möchtest eine Aktie X kaufen, die aktuell bei 100€ am Markt notiert. Du legst deinen Trailingwert (Nachverfolgung) auf 10% fest. Daraus ergibt sich eine Kaufschwelle von 110€ sofern der Kurs von Aktie X nicht unter 100€ sinkt. Wenn der Aktienkurs die 110€ erreicht wird eine Market-Order zum „besten“ Preis ausgeführt. Wenn der Aktienkurs allerdings auf 90€ fällt, dann verändert sich auch deine Kaufschwelle. Die aktualisierte Kaufschwelle liegt dann bei 99€. So wird dein Schwellwert bei Erreichen der vorgenannten Bedingungen dynamisch angepasst.

Trailing-Stop-Loss

Die Trailing-Stop-Loss-Order ist das analoge Pendant wenn man etwas verkaufen möchte. Das heißt es handelt sich um eine Verkaufsorder. Hierbei wird ebenfalls eine Schwelle definiert, ab der ein Verkauf des gewählten Finanzproduktes ausgelöst wird. Wie zuvor ist auch hierbei die Schwelle dynamisch und hängt prozentual vom aktuellen Kurs des Finanzproduktes ab. Wenn der Kurs des Finanzproduktes steigt, dann steigt auch die Schwelle proportional mit. Wenn der Kurs fällt verändert sich die Schwelle nicht. Dieser Ordertyp eignet sich hervorragend zur Absicherung und um mögliche Kursverluste prozentual zu begrenzen[3]https://www.capital.de/geld-versicherungen/so-kann-man-mit-stop-loss-orders-verluste-begrenzen.

Zum Beispiel: Du hast eine Aktie X im Portfolio, die aktuell bei 100€ im Handelsplatz notiert. Du möchtest diese Aktie verkaufen bzw. nach unten hin bis zu einem Kursverlust von 10% absichern und stellst dafür eine Trailing-Stop-Loss Verkaufsorder ein. Du legst deinen Trailingwert bei 10% fest. Dadurch ergibt sich eine Verkaufsschwelle von 90€. Wenn der Kurs von Aktie X nun auf 90€ fällt wird eine Market-Order ausgelöst und Aktie X zum besten Marktpreis verkauft. Wenn der Aktienkurs aber auf 120€ ansteigt, dann verändert sich deine Verkaufsschwelle. Sie steigt dann entsprechend auf 108€. So behältst du also stets deine Verlustabsicherung bei bis zu 10% des aktuellen Kurses.

Fazit

Ich habe dir im vorliegenden Beitrag die wesentlichen Ordertypen bzw. Orderzusätze gezeigt und ihre übliche Verwendung anhand von Beispielen erklärt. Du solltest wissen, dass diese Liste nicht „ausschöpfend“ ist. Das heißt es gibt noch ein paar weitere (noch kompliziertere) Ausprägungen. Allerdings haben wir hierbei die aus meiner Sicht wesentlichen und wichtigsten Vertreter abgedeckt. Damit bist du für die eigenständige Anlage an einem Handelsplatz gewappnet. Um die Ordertypen bzw. Orderzusätze auszuführen brauchst du allerdings auch einen entsprechenden Broker. In diesem Beitrag erkläre ich was es bei der Wahl zu beachten gilt. Anschließend kannst du dir gerne im Brokervergleich meine aktuellen Favoriten anschauen.

Rechtlicher Hinweis

Bitte beachte, dass jede Form der Investition oder Geldanlage mit Chancen und Risiken verbunden ist.

Der vorliegende Beitrag dient lediglich dazu die persönliche Meinung des Autors wiederzugeben. Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Vermögensgegenständen dar. Aussagen in diesem Beitrag können Erwartungen an zukünftige Entwicklungen beinhalten. Diese basieren auf den gegenwärtigen Ansichten und Annahmen des Autors. Sie können daher Abweichungen bezüglich der tatsächlich eintretenden zukünftigen Entwicklungen haben.

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